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Tauchplatz HMS Maori / X-127

Marsamxett-Hafen, Valletta · Malta

Die HMS Maori, ein 1942 im Hafen von Valletta gesunkener britischer Zerstörer, liegt in nur rund 14 m Tiefe — ein leicht zugänglicher Wracktauchgang, ideal als erster. Nahebei liegt die X-127 (Coralita), ein WWI-Leichter. Flache, geschützte Hafentauchgänge, beste Zeit Mai bis Oktober.

Flache Kriegswracks im Hafen von Valletta

Direkt vor Valletta liegen zwei geschichtsträchtige Wracks in flachem Wasser. Die HMS Maori war ein britischer Zerstörer, der 1942 im Marsamxett-Hafen sank. Heute ruht ihr Rumpf in nur rund 14 Metern Tiefe auf Sand — ein idealer, leicht zugänglicher Einstieg ins Wracktauchen.

HMS Maori und X-127

Vom Zerstörer sind vor allem der Bug und Teile des Rumpfs erhalten, bewachsen und von Fischen bevölkert. Ganz in der Nähe liegt die X-127, ein Versorgungsleichter aus dem Ersten Weltkrieg, auch Coralita genannt — ein langgestrecktes, flaches Wrack, das sich gut mit einem Hafentauchgang verbinden lässt.

Tauchbedingungen

Beide Wracks liegen flach und geschützt im Hafenbereich, sodass sie auch für weniger Erfahrene und als erste Wracktauchgänge geeignet sind. Der Einstieg erfolgt vom Ufer; die Bedingungen sind meist ruhig.

Anreise

Die Wracks liegen am Marsamxett-Hafen bei Valletta beziehungsweise nahe Manoel Island. Weitere Reviere zeigt der Hub Tauchen auf Malta.

Häufige Fragen zu HMS Maori / X-127

Was ist die HMS Maori?
Ein britischer Zerstörer aus dem Zweiten Weltkrieg, der 1942 im Hafen von Valletta sank. Das Wrack liegt heute flach am Grund des Marsamxett-Hafens und ist ein beliebter, leicht zugänglicher Wracktauchgang.
Wie tief liegt das Wrack?
Die HMS Maori liegt in nur rund 14 m Tiefe auf Sand — dadurch ist sie auch für weniger erfahrene Taucher und als erster Wracktauchgang gut geeignet.
Was ist die X-127?
Ein Versorgungsleichter aus dem Ersten Weltkrieg, auch Coralita genannt, der nahe Manoel Island in flachem Wasser liegt und ebenfalls betaucht wird.
Wann ist die beste Zeit?
Die Saison reicht von etwa Mai bis Oktober; als geschützte Hafentauchgänge sind beide Wracks aber oft auch bei Wind machbar.

Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL).