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Tauchbasen in Plau am See

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In Deutschland wird vor allem in Seen, Baggerseen und Steinbrüchen getaucht — vom Bodensee über den Fühlinger See bis zu Tauchbasen an Nord- und Ostsee. Ideal für Ausbildung, Training und den Einstieg vor der Fernreise.

Alle Tauchbasen in Plau am See

Häufige Fragen zum Tauchen in Deutschland

Wo kann man in Deutschland tauchen?
Vor allem in Baggerseen, Steinbrüchen und Bergseen — etwa Kreidesee Hemmoor, Walchensee oder Fühlinger See — sowie in Nord- und Ostsee mit Steinriffen und Wracks (z. B. vor Fehmarn).
Lohnt sich Tauchen in Deutschland überhaupt?
Ja. Für Ausbildung, Training und das Tauchen vor der Fernreise ist es ideal; klare Seen wie der Kreidesee bieten erstaunlich gute Sicht und echte Tieftauch-Bedingungen.
Welchen Anzug brauche ich?
Wegen kühler Sprungschichten (in der Tiefe oft 4–8 °C) sind ein Halbtrocken- oder Trockentauchanzug empfehlenswert. An warmen Sommertagen genügt oberflächennah ein 7-mm-Nassanzug.
Was ist der bekannteste deutsche Tauchsee?
Der Kreidesee Hemmoor — ein gefluteter Kreidebruch mit sehr guter Sicht, Tiefen über 40 m und versenkten Attraktionen; ein beliebter Ausbildungs- und Tec-Tauchplatz.

Standortdaten u. a. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL).