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Tauchbasen in Indonesien

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Indonesien liegt im Herzen des Korallendreiecks — nirgends ist die marine Artenvielfalt größer. Top-Reviere sind Bali, die Gili-Inseln, Komodo und Raja Ampat. Von Hausriff bis Strömungstauchen und Liveaboard-Safari ist die Bandbreite enorm.

Indonesien liegt im Herzen des Korallendreiecks, der artenreichsten Meeresregion der Erde. Auf über 17.000 Inseln verteilt sich eine unglaubliche Bandbreite: von kräftigen Strömungskanälen mit Mantas und Haien über das weltbeste Muck-Diving für Makro-Fans bis zu unberührten Korallengärten. Für viele Taucher ist Indonesien das ultimative Ziel, weil sich Biodiversität, Wracks und Großfisch auf engstem Raum vereinen.Top-TauchplätzeRaja Ampat (West-Papua): Gilt als artenreichstes Riffsystem der Welt, mit Mantas, Schwärmen und intakten Korallen.Komodo-Nationalpark: Starke Strömungen, Mantas und kühlere Nährstoffwasser, ein Großfisch-Hotspot.Lembeh-Straße (Sulawesi): Die Welthauptstadt des Muck-Diving für skurrile Makro-Lebewesen wie Anglerfische und Tintenfische.Bunaken (Sulawesi): Steilwände mit grandioser Sicht und Schildkröten direkt vor Manado.USAT Liberty bei Tulamben (Bali): Eines der beliebtesten Wracks der Welt, vom Strand aus betauchbar.Nusa Penida (Bali): Bekannt für Mantas und saisonal den seltenen Mondfisch (Mola Mola).Insider-TippsFür Makro und Muck-Diving ist Lembeh erste Wahl, für Korallen und Großfisch Raja Ampat, plane nach deinem Schwerpunkt.Mola-Mola-Saison rund um Nusa Penida ist grob Juli bis Oktober, das Wasser ist dann aber spürbar kühler.Komodo und Raja Ampat haben unterschiedliche Bestzeiten, viele entlegene Riffe erreicht man am besten per Tauchsafari.Tipp: Bali (Tulamben, Nusa Penida) ist ideal für einen ersten Indonesien-Trip mit guter Infrastruktur, während Raja Ampat und Komodo abgelegener und etwas aufwendiger in der Anreise sind, dafür spektakulärer.Gut zu wissenIndonesien ist ganzjährig tauchbar, einzelne Reviere haben aber klare Bestzeiten. Die Wassertemperatur liegt meist bei warmen 27–29 °C, an Strömungs- und Auftriebsspots wie Komodo oder Nusa Penida kann es deutlich kühler werden, ein 5-mm-Anzug ist dort sinnvoll. Die strömungsreichen Spots verlangen Erfahrung, Bali und Bunaken sind auch für weniger Geübte machbar. Alle Basen listet Tauchbasen in Indonesien; welche Tauchart (z. B. Muck-Diving) dich reizt und wann die beste Reisezeit ist, klären unsere Ratgeber.

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Häufige Fragen zum Tauchen in Indonesien

Wann ist die beste Tauchzeit in Indonesien?
Das hängt stark von der Region ab: Raja Ampat taucht man am besten von Oktober bis April, Komodo von April bis November, und Bali ist nahezu ganzjährig möglich (Mola Mola meist Juli–Oktober).
Wo sieht man Mantas in Indonesien?
Sehr zuverlässig an den Manta-Putzerstationen von Raja Ampat und Komodo (Manta Point) sowie bei Nusa Penida vor Bali.
Was ist Muck Diving?
Muck Diving ist das Tauchen über Sand- und Schlickgründen auf der Suche nach seltenen Makro-Lebewesen wie Anglerfischen oder Nacktschnecken. Hotspots sind die Lembeh-Straße und Tulamben auf Bali.
Eignet sich Indonesien für Anfänger?
Ja — Tulamben auf Bali und die Gili-Inseln bieten ruhige Bedingungen. Komodo und Raja Ampat haben dagegen oft kräftige Strömung und sind eher für erfahrene Taucher.

Standortdaten u. a. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL).