Tauchbasen in Deutschland
In Deutschland wird vor allem in Seen, Baggerseen und Steinbrüchen getaucht — vom Bodensee über den Fühlinger See bis zu Tauchbasen an Nord- und Ostsee. Ideal für Ausbildung, Training und den Einstieg vor der Fernreise.
Top-Tauchplätze
- Kreidesee Hemmoor (Niedersachsen): Gefluteter Kreidebruch mit sehr guter Sicht, Tiefen über 40 m und versenkten Attraktionen — Deutschlands bekanntester Tauchsee.
- Walchensee (Bayern): Klarer Bergsee mit Steilkanten und kühlem, sichtreichem Wasser.
- Fühlinger See & Baggerseen (NRW): Beliebte Ausbildungsgewässer mit Plattformen und Übungsobjekten.
- Ostsee (Fehmarn, Rügen): Wracktauchen und Steinriffe in kühlem Brackwasser.
- Sundhäuser See, Löbejün u. a.: Steinbrüche und Baggerseen mit klarer Sicht, ideal fürs Training.
Insider-Tipps
- Deutschland ist das Übungsrevier vor der Fernreise: günstig, gut erreichbar und ideal für Kurse und Trockentauch-Training.
- In der Tiefe wird es ganzjährig kalt (oft 4–8 °C) — Halbtrocken- oder Trockentauchanzug machen das Tauchen deutlich angenehmer.
- Seen wie der Kreidesee haben im Sommer oben warmes, klares Wasser; nach unten folgt eine spürbare Sprungschicht.
Tipp: Wer eine Trockentauch-Ausbildung plant, ist in deutschen Seen bestens aufgehoben — das Können zahlt sich später in jedem Kaltwasser-Revier der Welt aus.
Gut zu wissen
Getaucht wird vor allem in Seen, Baggerseen und Steinbrüchen sowie in Nord- und Ostsee. Oberflächennah erreicht das Wasser im Sommer bis ~22 °C, in der Tiefe bleibt es mit 4–8 °C kühl — ein Halbtrocken- oder Trockentauchanzug ist Standard. Die Reviere eignen sich hervorragend für Ausbildung und Training. Alle Basen findest du unter Tauchbasen in Deutschland, und die beste Reisezeit klärt unser Ratgeber.
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Häufige Fragen zum Tauchen in Deutschland
Wo kann man in Deutschland tauchen?
Lohnt sich Tauchen in Deutschland überhaupt?
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